geschaeftsordnung


 

WBC-Duisburg

  

 

Satzung  des W.B.C.- Duisburg e.V

§ 1. Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen W.B.C.- Duisburg e.V (Walsumer Box Club Duisburg e.V). Der Sitz des Vereins ist in 47178 Duisburg. Er ist unter der Nummer 1973 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Duisburg eingetragen.

§ 2. Zweck des Vereins

1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne

    des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und

    verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Der Verein übt parteipolitische

    Neutralität, religiöse und weltanschauliche Toleranz und bekennt sich zum Grundgesetz

    der Bundesrepublik Deutschland; er wirkt politischem und religiösem Extremismus

    entgegen.

2) Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch Förderung sportlicher Übungen

    und Leistungen, insbesondere auf dem Gebiet des Boxsportes. Hierzu gehört besonders

    auch die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an regelmäßige sportliche

    Betätigung und die Pflege sportlicher Kameradschaft.

3) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

    Der Verein ist berechtigt, Rücklagen zu bilden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die

    dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen

    begünstigt werden.

4) Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 4. Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Personen unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s.

Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag durch einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Die Mitgliedschaft wird nicht vor Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam.

§ 5. Arten der Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, außerordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen, und zwar als aktive oder passive Mitglieder. Sie sind aktive Mitglieder, wenn sie sämtliche Angebote des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnungen nutzen und/oder am Training teilnehmen können. Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund.

Außerordentliche Mitglieder sind juristische Personen. Dies können entweder eingetragene Vereine sein, die durch ihre Satzung erkennen lassen, dass sie dem Verein eng verbunden sind und Ziele verfolgen, die im Interesse des Vereins liegen, wie auch Firmen, die bereit sind, den Verein wirtschaftlich zu unterstützen.

Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung verdienstvolle Förderer des Boxsportes als Ehrenmitglieder des Vereins auf Lebenszeit ernennen bzw. als Ehrenmitglieder in den Verein aufnehmen oder einen Ehrenvorsitzenden ernennen. Die Ernennung bzw. Aufnahme als Ehrenmitglied oder Ernennung als Ehrenvorsitzenden erfolgt mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

§ 6. Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod (bei natürlichen Personen) bzw. Auflösung (bei juristischen Personen), durch Austritt oder Ausschluss.

Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von 4 Wochen zum Ende des Halbjahres oder Jahresende  erklärt werden.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es

schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise durch Verstoß gegen geltende Gesetze geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat, oder/und sich grob unsportlich gegenüber anderen Vereinsmitgliedern oder sich innerhalb der Vereinskameradschaft schwerwiegend fehlverhalten hat,

mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlichen Mahnung und Zahlungsfristsetzung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.

Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, zu den Ausschlussgründen Stellung zu nehmen. Dem Auszuschließenden ist der mit der Begründung versehene Beschluss durch Einschreibebrief zuzustellen. Der Ausschließungsbeschluss wird mit Bekanntgabe an das betroffene Mitglied wirksam. Gegen die Entscheidung des Vorstands kann innerhalb eines Monats nach Zugang Beschwerde eingelegt werden, über die die nächste ordentliche Mitgliederversammlung endgültig entscheidet. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Beitragspflichten bleiben hiervon unberührt. Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig zu ersetzen. Dem ausscheidenden Mitglied steht kein Anspruch auf Rückzahlung überzahlter Beiträge zu.

 

§ 7. Rechte und Pflichten der Mitglieder

Jedes Mitglied hat das Recht, aktiv am Vereinsleben mitzuwirken. Die Benutzung der Trainingsmöglichkeiten sowie die hierfür zu zahlenden Entgelte regelt die Trainingsbetriebsordnung.

Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen des Vereins zu unterstützen. Weiterhin hat es die Pflicht, die Richtlinien der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) zur Bekämpfung des Dopings anzuerkennen und zu beachten.

§ 8. Mitgliedsbeiträge

Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge. Er kann Aufnahmegebühren festsetzen. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen. Die Mitgliedsbeiträge sind jeweils zum 15. des Monats, halbjährig oder jährlich fällig. Der Vorstand ist ermächtigt, eine Beitragsordnung zu erlassen, welche die Einzelheiten regelt.

Ein etwaiger Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder sind von jeglichem Beitrag befreit.

§ 9. Organe das Vereins

Vereinsorgane sind der Vorstand nach § 26 BGB, die Mitgliederversammlung, der Vereinsjugendaußschuss.

§ 10. Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Geschäftsführer, dem Jugendwart, dem Sportwart, dem Schriftführer,  dem Jugendtag und bis zur sieben Beisitzern. Der Verein wird durch den Vorsitzenden und dem Geschäftsführer, Schatzmeister vertreten. Jeder hat Einzelvertretungsbefugnis. Der stellvertretende Vorsitzende wird im Innenverhältnis angewiesen, von seiner Vertretungsbefugnis nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch zu machen.

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit diese nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere:

Führung der laufenden Geschäfte, Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlungen sowie Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen,

Vorbereitung eines Haushalts-/Jahresplanes, Buchführung, Beschlussfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse, Bestellung eines Geschäftsführers bzw. Anstellung von Mitarbeitern Der Vorstand tritt nach Bedarf, mindestens jedoch 4-mal im Jahr zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen. Die Einberufungsfrist beträgt zwei Wochen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die des Stellvertreters. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben.

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.

§ 11. Wahl des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Ein Vorstandsmitglied bleibt bis zur Wahl des Nachfolgers im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand für die restliche Amtszeit durch Beschluss aus dem Kreise der Mitglieder einen Nachfolger bestimmen, der, sofern die Amtszeit dann noch nicht abgelaufen ist, von der nächsten Mitgliederversammlung zu bestätigen ist. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstandsmitglied.

§ 12. Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, Mitarbeiter

Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage einen Geschäftsführer und/oder Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Der Vorstand ist ermächtigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke Verträge mit Übungsleitern abzuschließen.

§ 13. Mitgliederversammlung

Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, sofern es das 16. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens einem Jahr Vereinsmitglied ist. Ehrenmitglieder sind ebenfalls stimmberechtigt. Stimmrechtübertragung auf ein anderes Mitglied ist nicht zulässig.

Mindestens einmal im Jahr hat der Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen einzuberufen.

Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Vereinsmitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

Jede Mitgliederversammlung muss schriftlich und unter Angabe der Tagesordnung einberufen werden.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter, bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet.

Der Vorstand setzt die Tagesordnung der Mitgliederversammlung fest. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

Änderung der Satzung

Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder

Wahl der Kassenprüfer

Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstandes.

Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Sofern an der Beschlussfassung weniger als 10 % der Mitglieder im Rahmen der Abstimmung beteiligt waren, ist der Vorstand jedoch berechtigt, die Beschlussfassung anzufechten und eine neue Mitgliederversammlung zum Zwecke der Bestätigung des Beschlusses einzuberufen.

Die Anfechtung durch den Vorstand muss innerhalb von 2 Wochen nach Beschlussfassung erfolgen und den Mitgliedern zur Kenntnis gegeben werden. Die Beachtung der Textform ist ausreichend.

Ein im Rahmen der erneuten Befassung der Mitglieder gefasster Beschluss ist nicht mehr nach den Regelungen des § 13 Abs. 8 dieser Satzung durch den Vorstand anfechtbar.

Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Beschlussfassung in geheimer Abstimmung erfolgt nur dann, wenn die Hälfte der anwesenden Mitglieder dies ausdrücklich beantragt.

Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Gefasste Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.

§ 14. Vereinsjugend

Zur Vereinsjugend gehören alle Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sowie der Jugendwart, der die Interessen der Jugend im Vorstand vertritt. Der Vorstand kann in einer Jugendordnung Näheres festlegen.

§ 15. Finanzwesen, Kassenprüfer

Der Vorstand verwaltet das Vermögen des Vereins. Der Schatzmeister führt die finanziellen Beschlüsse des Vorstands aus und überwacht die Finanzen.

Die beiden von der Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen für die Dauer von vier Jahren gewählten Kassenprüfer überprüfen die Kassengeschäfte des Vereins auf rechnerische Richtigkeit. Die Kassenprüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben. Eine Überprüfung hat mindestens einmal für das abgelaufene Vereinsjahr zu erfolgen. Über das Ergebnis ist in der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) zu berichten. Kassenprüfer dürfen nicht Vorstandsmitglieder sein. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Kassenprüfers kann der Vorstand für die restliche Amtszeit durch Beschluss aus dem Kreis der Mitglieder einen Nachfolger bestimmen, der, sofern die Amtszeit dann noch nicht abgelaufen ist, von der nächsten Mitgliederversammlung zu bestätigen ist. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Kassenprüfer.

§ 16. Vereinsordnungen

Der Vorstand ist ermächtigt, durch Beschluss folgende Ordnungen zu erlassen:

Beitragsordnung

Geschäftsordnung

Reisekostenordnung

Trainingsbetriebsordnung

§ 17. Datenschutz

1) Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.

2) Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:

- das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO,

- das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO,

- das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO,

- das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DS-GVO,

- das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO und

- das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO.

3) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.

4) Zur Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz bestellt der geschäftsführende Vorstand einen Datenschutzbeauftragten.

§ 18. Auflösung des Vereins

Über die Auflösung des Vereins kann nur durch eine mit diesem Tagesordnungspunkt einberufene Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluss bedarf einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen, vorausgesetzt mindestens ein Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder ist anwesend. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorstandsvorsitzende und dem Schatzmeister gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an Deutsche Krebshilfe, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung der Krebshilfe, zu verwenden hat.

 

Vorstehende Satzung wurde am 12.04.2019 in Duisburg Walsum von der Mitgliederversammlung beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

 Seyit Cakir                                        Mehmet Kesgin                                 Ingo Polenz

 

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1. Vorsitzender                                     Geschäftsführer                                   Kassierer         

 

 

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